Fünf Spiele, vier Niederlagen und mittlerweile fast ganz unten in der Tabelle angekommen. Nach der 26:31-Heimniederlage gegen die TSG Wiesloch ist der Fehlstart unserer Männer endgültig Realität.
Die erhoffte Reaktion auf die deutliche Niederlage in Bietigheim blieb auch am Freitagabend aus. Trotz großer Vorsätze offenbarte die Mannschaft erneut dieselben Baustellen. Im Angriff fehlten Konsequenz und Durchschlagskraft, während man defensiv zu selten Zugriff bekam. Die Gäste nahmen dies dankend an und setzten sich bereits ab Minute 10 zunehmend ab. Bereits zur Halbzeit lag Flein deutlich mit 10:17 zurück.
Auch nach dem Seitenwechsel gelang keine entscheidende Wende. Zwischenzeitlich wuchs der Rückstand auf zehn Tore an, ehe unsere Jungs das Ergebnis in der Schlussphase zumindest noch etwas freundlicher gestalten konnten. Am Ende stand dennoch eine verdiente 26:31-Niederlage.
Nach fünf Spieltagen ist klar: Die Mannschaft bleibt weit hinter den eigenen Erwartungen zurück. Jetzt helfen keine großen Worte mehr. Spielern und Trainern bleibt nur, das Geschehene hinter sich zu lassen, Verantwortung zu übernehmen und sich gemeinsam Spiel für Spiel aus dem Tabellenkeller herauszukämpfen.
Ein kleiner Hoffnungsschimmer bleibt: In den vergangenen Jahren startete der TV Flein meist stark in die Saison, ehe in der Rückrunde häufig ein Tief folgte. Bleibt zu hoffen, dass es dieses Jahr genau umgekehrt läuft und unsere Jungs nach dem schwierigen Auftakt doch noch in die Spur finden.
Ein großes Dankeschön an unsere Zuschauer und Trommler für eure erneute Unterstützung! Eure Enttäuschung ist absolut verständlich. Umso mehr hoffen wir, dass ihr unseren Jungs trotz des Fehlstarts eine zweite Chance gebt, um endlich die längst überfällige Reaktion zu zeigen!
TV Flein: Marius Lauer, Marius Braun (1), Louis Heim (4), Cedric Ziegler (6/1), Mario Schultz, Martin Bieger (1), Filip Unizycki, Felix Reichert (3/1), Felix Hofacker (2), Mika Pavel (1), Patrick Kachelmuß, Timon Ströbel (2), Sven Kroll (5/3), Tim Schniering (1)
Offizielle: R. Wagner, J. Hoffmann, E. Wielsch, M. Wahl
Fotos: Cristina Rodrigo











